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Jagdreisen und politische "Korrektheit"

Machen wir uns nichts vor: Die öffentliche Meinung in vielen westlichen Ländern entwickelt sich langsam aber sicher fundamental in Richtung Jagdfeindlichkeit. Da es aber genug Jägerinnen und Jäger gibt, die auch künftig im In- und Ausland jagen möchten und dies als elementaren Teil ihres Lebens verstehen, werden wir über kurz oder lang Formen des Umgangs mit zunehmenden Einschränkungen finden müssen.
Ich möchte im Folgenden analysieren:
  1. Wie tritt Jagdfeindlichkeit als Phänomen auf?
  2. Wie ist Jagdfeindlichkeit zu bewerten?
  3. Wie ist Jagd zu begründen?
  4. Wie ist mit Jagdfeindlichkeit umzugehen?


1. Jagdfeindlichkeit als Phänomen

Wo kommt Jagdfeindlichkeit her? Anders ausgedrückt: Wer sind die Menschen, die nicht nur nicht selbst jagen oder die Jagd ablehnen (das ist absolut legitim), sondern mit allen möglichen legalen und mitunter illegalen Mitteln (z.B. Einfluss auf Gesetzgebung und öffentliche Meinung, aber auch Jagdstörung, soziale Ausgrenzung, Sabotage von jagdlichen Einrichtungen etc.) andere daran hindern wollen?

  • These 1: Diese Einstellung ist in aller Regel in wohlhabenden westlichen Ländern und zwar insbesondere im urbanen Raum vertreten, also bei Menschen die meist selbst mit Jagd oder auch nur mit Wild kaum etwas oder gar nichts zu tun haben.
  • These 2: Diese Menschen sind häufig gut organisiert und ihr Einfluß hat mittlerweile (oft im Zuge des allgemeinen Nachhaltigkeits- und Umweltschutztrends) auch Parlamente, Unternehmen und Behörden erreicht.
  • Andererseits bleiben Jagdgegner dennoch auch weiter in einer eher links orientierten Umweltschutz- und Protestszene verankert, die gekonnt alle möglichen Kommunikations- und Aktionsformen beherrscht und insbesondere im Internet mehr Wirkung entfalten kann, als ihr rein zahlenmäßig eigentlich entspricht. Jagdfeindlichkeit ist selten das einzige Thema dieser Leute, sondern sie befassen sich häufig beispielsweise mit benachbarten Fragestellungen wie Klimapolitik (z.B. Protest gegen Inlandsflüge, SUVs, fossile Brennstoffe), der Marktwirtschaft ("Kapitalismuskritik"), dem privaten Waffenbesitz, Vegetarismus/Veganismus (Ablehung des Tieres als Nahrungsbringer oder "Rohstofflieferant").
  • These 3: Jagdfeinde glauben häufig, aus einer ethisch höherwertigen Position argumentieren zu können, die wenig oder keine Fakten benötigt und alle möglichen Protestformen rechtfertigt (von der Diffamierung von Jägern in sozialen Netzwerken bis hin zur Sabotage). Sie gehen so weit, Tieren quasi-menschliche Eigenschaften (und Rechte) zuzusprechen. Wir sprechen dashalb inzwischen weit mehr von "Tierrechtlern", als von "Tierschützern".
  • These 4: Jagdfeinde bedienen sich Klischees und Nachrichtenfaktoren, die insbesondere in sozialen Medien und Boulevardmedien gerne aufgegriffen werden und weitgehend uninformierte Leser emotional beeinflussen können.
    Beispiele:
    • Der amerikanische (reiche) Zahnarzt tötet widerrechtlich den namentlich bekannten (Sic!) Löwen.
    • Die amerikanische (waffenverliebte) Jägerin tötet eine schöne Giraffe und posiert vor ihr.
    • Ein amerikanischer (von den Eltern "verführter") Teenager tötet einen Bären.
    • Der (reiche und skandalumwitterte) spanische König (der zudem im WWF aktiv ist) tötet einen Elefanten.
  • These 5: All diese Beispiele haben eins gemein: Afrika und sein Wild sind heute dem Pauschalreisenden zwar im Grunde weitgehend unverständlich geblieben, aber aus eigenem Erleben bekannt. Zusammen mit dem Sozialneid und der Freude an Skandalisierung, ergibt das - anders als es beispielsweise bei der Bergjagd in Slowenien, Kanada oder Kirgistan der Fall wäre - ein Thema, bei dem man scheinbar "mitreden" kann.





2. Die Bewertung von Jagdfeindlichkeit

Lassen Sie mich zunächst versuchen, einen Ausgangspunkt für meine Überlegungen zu definieren und festhalten:
  • Es gibt keine universal gültige Hiarchie von Tieren bzw. Wild, d.h. es ist nicht grundsätzlich eine Tier- oder Wildart wichtiger oder wertvoller als eine andere.
  • Es gibt ebenso keine universal gültige Bewertung der Jagd, d.h. zu jagen ist grundsätzlich genau so gut oder schlecht, wie nicht zu jagen.
Zu beiden Themen gibt es nur örtlich und zeitlich bestehende Meinungen. Während man beispielsweise in Berlin Hippos als "niedlich" und "schön anzusehen" empfinden mag, heißt das nicht, dass man in Botswana die gleiche Meinung hat oder gar, dass es in Bezug auf Hippos eine universell gültige Position geben könnte.

Wenn man überhaupt davon sprechen kann, dass es ansatzweise eine universalistische Perspektive auf die Jagd gibt, so ist es eine positive, denn Jagd als Überlebenstechnik, aber auch die Freude daran begleiten Menschen seit der Steinzeit und sind deshalb tief in vielen Kulturen und auch im Menschen selbst verwurzelt. Jagd kann schon wegen dieser menschheitsgeschichtlichen Bedeutung nie nur ein "Hobby" sein wie z.B. Kegeln, Schach oder Acrylmalerei (das Wort "Hobbyjäger" ist deshalb auch ein ausgesprochener Kampfbegriff von Jagdfeinden; genau so wie "Lustmörder").


3. Begründung der Jagd

Wenn man Wild und Jagd entemotionalisiert betrachten möchte, kann man Wild dahingehend unterscheiden, ob sie durch Jagd in ihrer Existenz bedroht sind oder Jagd umgekehrt zu ihrer Existenzsicherung beiträgt (z.B. durch Generierung von Mitteln zu ihrem Schutz).Und Jagd kann man dahingehend beurteilen, ob sie (außer, dass sie Jägern Freude und Erfüllung bringt):
  • Menschen, Regionen oder gar Staaten Nutzen bringt (z.B. dadurch, dass sie Arbeitsplätze schafft - insbesondere in strukturschwachen Gebieten)
  • einen zusätzlichen Nutzen hat (z.B. Schutz der Landwirtschaft vor Wildschäden, Schutz des Forstes vor Verbiss, Verhinderung oder Verminderung von Seuchengefahr, Gewinnung von Fleisch als Lebensmittel)
Eine rein nutzenorientierte Betrachtung der Jagd spricht eindeutig für ihre Existenz, sowohl hier, als auch weltweit. Dazu nur einige wenige Beispiele, die der Safari Club International (SCI) dokumentiert hat:
  • 1907 gab es in den USA nur noch rund 41.000 Wapiti (Englisch "Elk"). Heute sind es über eine Million Dank der Mittel und Initiativen von Jägern.
  • Pronghorn Antilopen in den USA gab es in den 1950er Jahren nur noch rund 12.000. Heute sind es Dank der Mittel und Hegebemühungen der Jäger über 1,1 Millionen. Ähnlich war es bei Truthähnen, die sich von nur noch 100.000 um das Jahr 1900 auf heute rund 7 Millionen vermehrten, bei Schwarzbären, die von der Gefahr der Ausrottung durch unregulierten Abschuss um 1900 auf fast wieder eine Million angewachsen sind oder bei Weißwedelhirschen, deren Zahl sich von 500.00 (1900) auf 32 Millionen erhöht hat. Alle diese Wildarten werden heute legal intensiv bejagt.
  •  In Afrika insgesamt gehört mehr Land zu Jagdgebieten ("hunting concessions") und privaten Jagdfarmen als zu Nationalparks. Was wäre, wenn dieses Land keinen finanziellen Benefit mehr davon hätte, Wild zu unterhalten?
  • Fast 19.000 ausländische Trophäenjäger haben von 2012 bis 2014 in insgesamt acht afrikanischen Ländern, die teilweise zu den ärmsten des Kontinents gehören, rund 426 Millionen US-Dollar gelassen und dadurch rund 53.000 Jobs ermöglicht. Der Großteil ihrer Ausgaben erfolgte in abgelegenen ländlichen Gegenden, in denen die lokale Bevölkerung wenig wirtschaftliche Möglichkeiten hat.
  • In den 1980er Jahren verblieben in Namibia nur noch rund 100 Hartmans Mountain Zebra. Heute sind es Dank der namibischen Politik der Jagd als Community-based Conservation wieder rund 20.000. Theofilus Nghitila, Staatssekretär des Namibischen Umwelt- und Tourismusministeriums, wendete sich 2018 an den Gouverneur des Staates Kalifornien, um zu erklären, welche negativen Konsequenzen das dort geplante Importverbot für Trophäen hätte: "Die Annahme ist völlig falsch, dass andere Tourismusformen die Jagd ersetzen könnten. ... Gut funktionierender Fototourismus mag eine wettbewerbsfähige Form der Landnutzung für wenige ausgewählte Gebiete sein, sofern diese pittoresk und leicht zugänglich sind. Große Teile Namibias entsprechen diesen Anforderungen aber nicht.“ Er führte aus, dass die für den Fototourismus notwendige Infrastruktur massive, landschaftsverändernde Investitionen erfordere, die negative ökologische Wirkungen hätten.
 
Er lebte im Schutz einer Jagdfarm und zwar nur, um die Arterhaltung zu unterstützen


Man darf anhand dieser wenigen Beispiele (mehr habe ich an anderer Stelle aufgeführt) feststellen, dass jagdfeindliche Maßnahmen, die nicht einmal unterscheiden, ob es sich beispielsweise beim Importverbot für Trophäen um in irgendeiner Weise bedrohte Tierarten handelt oder nicht, ideologisch motiviert und schädlich sind. Sie diskriminieren Länder wie Namibia, Simbabwe, Südafrika, aber auch Kasachstan, Kirgistan und weiter asiatische Gebirgsjagddestinationen, die wirtschaftlich (was Arbeitsplätze oder auch Mittel für Wildtierschutz angeht) stark von Jagdgästen abhängig sind. Und wenn man sich schließlich auf den ethnozentrischen Standpunkt stellen würde, dass diese afrikanischen oder asiatischen Länder nicht wissen, "was richtig ist" und man ihnen mit einem Importverbot von Trophäen deshalb "zuvorkommen" muß, so gilt diese herablassende Betrachtungsweise wohl kaum für Staaten wie Kanada oder die USA, die eine regelrechte Jagdtourismusindustrie für In- und Ausländer unterhalten und gleichzeitig auf diesem Gebiet extrem gut reguliert sind. Aber letztlich ist festzuhalten, dass man meiner Meinung nach keine sachliche Begründung braucht, um zu jagen und zwar egal, wo auf der Welt das ist. Es reicht, wenn man für sich entscheidet, dass Jagd in Ordnung ist und dies auch rechtlich möglich ist. Alles andere ist genau so viel oder wenig Meinung, wie das, was man selbst denkt.

Ich beispielsweise jage, weil ich gerne möchte. Weil ich dabei ich selbst sein kann. Weil ich mich dabei frei fühle. Weil ich so gerne "draußen" bin. Weil ich phantastische Orte zu allen möglichen Zeiten und interessante Menschen aus vielen Ländern kennen lerne. Weil ich mich bewähren und mir Respekt von erfahrenen Profis verdienen kann. Weil ich unendlich viel über das Wild, das Land und mich lernen kann. Weil es eine der wenigen Dinge, vielleicht sogar das einzige auf der Welt ist, wo ich an nichts denke, nicht an die Arbeit, die Kinder, irgendwelche Probleme und noch nicht mal an mich selbst. Weil ich mich dabei frei fühle.


4. Umgang mit Jagdfeindlichkeit

Was folgt aber aus all dem? Man kann als Einzelner entweder die Jagd aufgeben oder sich mehr und mehr einschränken lassen oder zum einen im Bereich des möglichen gegen Jagdfeindlichkeit ankämpfen und zum anderen Formen der Jagdausübung finden, die möglich bleiben.

Wie kann man also Jagdausübung anpassen?
  • Zunächst einmal ist festzustellen, dass bei aller Kritik an der schnellen Erweiterung der EU eines geschehen ist: die Anzahl der vergleichsweise leicht zu erreichenden Jagdgebiete, bei denen keine EU-Außengrenze überquert werden muß und bei denen es keine oder nur geringe Probleme bei der Waffen- oder Trophäenmitnahme gibt, hat stark zugenommen und wird weiter zunehmen. Das ganze Baltikum, Rumänien, Kroatien, Frankreich, Spanien usw. Alles ist im Extremfall sogar mit dem Auto erreichbar, jedenfalls aber mit dem Flugzeug in unter zwei Stunden Flugzeit.
  • Selbst wenn man außerhalb der EU verreist und nur, weil einige Regierungen oder gar die EU ganz oder teilweise den "Import" von Jagdtrophäen von außerhalb der EU bzw. des eigenen Staates verbieten, bedeutet das nicht, dass sie die Jagd selbst in einem anderen Land verbieten können. So wichtig mir selbst Trophäen als Erinnerungen an meine Jagderlebnisse sind, so ist es doch denkbar und möglich, wenn es nicht anders geht, die Trophäen im Lande zu belassen und statt dessen die Jagd durch Film, Foto und Text zu dokumentieren.
  • Um die Jagd zu verteidigen ist es nicht sinnvoll, sich ausschließlich auf vermeintliche Sachgründe zu fokussieren (z.B. Bekämpfung von Schweinepest, Verminderung von Wildschaden), denn zum einen können diese Gründe schlichtweg von alleine "verschwinden" und bieten deshalb nur eine Scheinsicherheit. Wenn beispielsweise der Wolf in größerer Zahl auftaucht und von alleine Wild dezimiert, entfällt dieser Grund (darin liegt ja gerade eine Motivation von Wolfsbefürwortern, insbesondere derjenigen, die nicht nur versuchen, seine Existenz und Ausbreitung schönzureden, sondern auch illegalerweise zu seiner Verbreitung beitragen). Freude und Erfüllung durch Jagd sollte man auf allen Ebenen (also vom Kreis der Mitjäger über persönliche Freude bis hin zur Öffentlichkeit) vertreten, denn diese Motivation ist weder besser, noch schlechter, als jede andere.
  • Diese Argumentationsstrategie funktioniert aber nicht bei Jagdgegnern, denn deren Scheinargumenten kann man gar nicht sachlich begegnen, weil sie gar nicht auf einer sachlichen Ebene geführt werden. Aus der Sicht dieser Menschen ist das Töten eines Tieres wegen der Trophäe nicht besser oder schlechter, als wegen des Fleisches oder aus Gründen der Hege. Tendenziell ist Fleischkonsum ohnehin abzuschaffen und die Hege soll der Umwelt (Wetter) oder dem Raubwild (das beschönigend allenfalls als "Prädator" oder "Beutegreifer" bezeichnet wird) überlassen bleiben. Scheinargumenten von Jagdgegnern kann man nur dadurch begegnen, dass man ihnen abspricht Argumente zu sein und auf dieser Basis kein Gespräch führt.
  • Was die eigene Person und personenbezogene Daten angeht, so sollte man für einen angemessenen Schutz sorgen, d.h. im Internet z.B. keine Namen, Gesichter, Waffen oder Autokennzeichen zeigen. Wer erlegtes Wild zeigen möchte, sollte das ohne sich selbst auf dem Bild tun. Kurz gesagt macht man sich nicht findbar und dadurch nicht angreifbar. Das ist angesichts von Jagdgegnern, die in der Anonymität des Internets wie publizistische Heckenschützen vorgehen nicht feige, sondern schlicht klug.
Wie kann man Widerstand leisten?
  • Themen, die mit der legalen Jagd verwandt sind (z.B. das Waffenrecht oder der Umwelt- und Naturschutz) und bei denen nachteilige gesetzliche Regelungen drohen, sollten von Jägern genau so aufmerksam beachtet werden, wie Themen, die noch unmittelbarer die Jagd betreffen. Denn auf diesen Themenfeldern versuchen Jagdgegner zusätzlich, die Jagd zu erschweren. Gruppen, die auf diesen benachbarten Themenfeldern gleiche Interessen in angemessener Weise vertreten, und Aktivitäten (Petitionen, Offene Briefe, Ansprache von Politikern) sollte man dementsprechend unterstützen.
  • Intoleranz innerhalb der Jägerschaft machen sich Jagdgegner zu Nütze. Ich möchte sogar noch weiter gehen: Der schlimmste Gegner der Jagd sind oft andere Jäger, die aus unerfindlichen Gründen davon überzeugt sind, alleine zu wissen, was in Ordnung ist und was nicht. Wenn also "Fleischjäger" gegen "Trophäenjäger" hetzen, schadet das der Jagd insgesamt und nützt den Jagdgegnern. Gleiches gilt für das Thema Bogenjagd, die Verwendung von Selbstladeflinten und -büchsen, Tarnkleidung im Gegensatz zu traditionelleren Kleidungsstücken und vielen anderen Themen mehr. Entscheidend muß sein, sich legal und waidgerecht sowie kameradschaftlich zu verhalten und sich im Konfliktfall von Kritikern unter Hinweis auf die notwendige Einigkeit Belehrungen zu verbitten.
  • Jagdstörungen, Sabotage oder Hetze von Jagdgegnern im Internet sollte man unverzüglich scharf entgegnen. Hierfür sollte man schnell für Dokumentation sorgen (Zeugen, Fotografien, Screenshots etc.) und die Polizei hinzuziehen bzw. Anzeige erstatten. Meinugen wie "das bringt ohnehin nichts", mögen vom Ergebnis her oft berechtigt sein, durch die Summe der Anzeigen sorgt man aber dafür, dass dieses Kriminalitätsphänomen ernster genommen wird. Was Hetze im Internet angeht, so können hier Veränderungen in der Gesetzgebung und bei der Verpflichtung von Plattformbetreibern helfen, die sich durch aktuelle Maßnahmen gegen politischen und religiösen Extremismus ergeben.
  • Man sollte diejenigen Organisationen, die die Jagd im In- und Ausland verteidigen auch durch Mitgliedschaften unterstützen. Ich habe dies im Interessenverband der Auslandsjäger und Jagdaufseherverband versucht, aber Stand 2020 sind sie zerstritten, klein, ineffizient und so gut wie nur mit sich selbst beschäftigt. Ähnliches gilt für die meisten Legalwaffenverbände Auch wenn der Safari Club International oder gar der Dallas Safari Club amerikanische Interessen zuerst vertreten, sind sie doch im Moment die einzigen, die international etwas bewirken. Im Waffenbereich gibt es wenigstens das Forum Waffenrecht und den Verband für Waffentechnik und Geschichte in Deutschland.