Robustes Waffenmanagement

Es gibt einen wesentlichen Unterschied zwischen dem reinen Schießen und dem absolut sicheren Beherrschen der Waffe. Insbesondere in Gefahrensituationen ist reines Schiessen können nicht genug und kann sogar lebensgefährlich sein.

Sinn und Unsinn von Überlebenstraining

Ich habe mich eigentlich immer schon für Überlebenstraining interessiert und dazu im Laufe der Jahre nicht nur einige Seminare (dienstlich und privat) besucht, sondern natürlich auch entsprechende Bücher gelesen. Die Inhalte all dieser "Schulen" ähneln sich meist sehr und ich habe mich deshalb entschlossen, zusammenzufassen, auf welche Kenntnisse und Ausrüstungsgegenstände man letztlich alles zurückführen kann und zu analysieren, ob dies sinnvoll ist.

Das Faltrad als Trainingsgerät

Ich habe zwar immer schon Sport getrieben, aber einen besonderen Schwerpunkt auf intensiven Ausdauersport habe ich jahrelang eigentlich nur in der Reisevorbereitung gelegt. Vor zwei oder drei Jahren hat sich der Ausdauersport dann "verselbständigt" und zwar zunächst in Form des Marschierens und dann zusätzlich als Radfahren. Da es inzwischen nicht mehr ohne Radfahren geht, habe ich mir ein Faltrad gekauft.

Tarnung: Unbemerkte Annäherung und Aufenthalt

Tarnung im weitesten Sinne hat nichts damit zu tun, einfach Tarnbekleidung anzuziehen und sich ansonsten auf der Jagd genauso zu verhalten wie sonst auch. Tarnung ist vielmehr ein ganzheitliches Konzept mit vielen Facetten, von denen ich im folgenden einige behandeln möchte, die für die Jagd wichtig sind.

Der Medizinball als Trainingsgerät

Für die meisten Leute klingt "Medizinball" nach langweiliger Schulsportstunde. Für mich ist er genau so wie z.B. das Theraband oder der Bosuball wichtig, um das Training aufzulockern und funktionaler zu machen.

Marschieren... Neues Buch erschienen

Leser dieses Blogs wissen, dass das Marschieren für mich eine der wichtigsten Basis-Sportarten darstellt. Ich habe verstreut über viele Artikel im Blog dazu immer wieder Tipps gegeben. Jetzt habe ich dazu ein neues eBook/Taschenbuch verfaßt, das am 1.6.2020 erschienen ist.

Sicherheitsausrüstung für Jagd, Schießen und Holzarbeiten

Als ich jung war, trug man beim Fahrradfahren keinen Helm, beim Skifahren oder Reiten keine Protektoren für die Wirbelsäule und beim Schießen keinen Gehörschutz. Soldaten hatten keine ballistischen Schutzwesten und als ich in den ersten Einsatz ging und wir die schweren Bristolwesten bekamen, zogen wir sie zwar widerwillig an, aber verzichteten auf den Helm und den Unterleibsschutz der Bristol. Das alles war ziemlich dumm.

Rucksack, Chest Rig, Battle Belt etc. - Gepäck auf der Jagd

Auf Jagdreise zu gehen, bedeutet in mehrfacher Hinsicht Gepäck zu transportieren und zwar auf dem Weg zum Reiseziel und zurück und während der Jagd selbst. Es bedeutet, sowohl die gesamte Ausrüstung, Wäsche, Waffe, Munition und ggf. Trophäe mitzuführen, als auch alles nötige für einen oder mehrere Jagdtage am Mann zu haben. Welche Möglichkeiten gibt es dafür?

Tempsky Bowie von Svord - exotischer Standhauer

1983 begann der damals 18jährige Bryan Baker in Neuseeland Messer zu machen. Damit legte er den Grundstein für seine heutige Firma Svord Knives, die immer noch zu 100 Prozent in Neuseeland produziert und vergleichsweise preiswerte und hochbelastbare Klingen herstellt. Darunter sind auch einige klassische Messer wie beispielsweise das Tempsky Bowie.

Jagdreisen und politische "Korrektheit"

Machen wir uns nichts vor: Die öffentliche Meinung in vielen westlichen Ländern entwickelt sich langsam aber sicher fundamental in Richtung Jagdfeindlichkeit. Da es aber genug Jägerinnen und Jäger gibt, die auch künftig im In- und Ausland jagen möchten und dies als elementaren Teil ihres Lebens verstehen, werden wir über kurz oder lang Formen des Umgangs mit zunehmenden Einschränkungen finden müssen.